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Wir stellen uns vor...
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Ortsbrandmeister
Thomas Jordan |
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stellv. Ortsbrandmeister Kester Weitze |
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Brandbekämpfung und Hilfeleistung |
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Zugführer Michael Ließ |
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stellv. Zugführer Phil Kreibaum |
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1.Gruppe
Gruppenführer: Matthias Hüsing stv. Gruppenführer: Uwe Hammerbacher |
2.Gruppe
Gruppenführer: Patrick Schwedt stellv. Gruppenführer: Mario Dekker |
3.Gruppe
Gruppenführer: Antonio Rohde stellv. Gruppenführer: Thomas Feldmann |
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Jugendfeuerwehr
Jugendwart: Karl-Friedrich Jürgens stellv. Jugendwart: Michael Philipp |
Altersabteilung
Gruppenführer: Günther Möller |
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fördernde Abteilung |
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150 Mitglieder |
Die Freiwillige Feuerwehr
Kirchohsen ist eine Schwerpunktfeuerwehr der Gemeinde
Emmerthal im Süden des Landkreises
Hameln-Pyrmont (Niedersachsen). Kirchohsen ist mit 3258 Einwohnern
der größte Ortsteil der Gemeinde und bildet zusammen mit den direkt
angrenzenden Ortsteilen Emmern und Hagenohsen das Zentrum der Gemeinde
Emmerthal. Das Dorf wird eingeschlossen von der Weser und der Emmer,
welche im Ortsgebiet ineinander münden. Direkt am Ortsrand verläuft
die Bundesstraße 83 von Hameln nach Holzminden. Am gegenüber liegenden
Ortsrand ist mit der Valentinibrücke die einzige feste
Querungsmöglichkeit der Weser zwischen Hameln und Hehlen gelegen, was
dazu führt, dass trotz Umgehungsstraße (B83) ein hohes
Verkehrsaufkommen in Kirchohsen herrscht.
Mehrere Einkaufsmärkte haben sich im Zentrum niedergelassen, welche von
vielen Kunden auch aus den Nachbarkommunen gern als Alternative zur
häufig überfüllten Stadt Hameln genutzt werden. Außerdem sind
mehrere Industriebetriebe im Ortsgebiet ansässig, wovon einige
Bademoden und Fußmatten führen, andere aber auch mit biologischen,
pharmazeutischen und chemischen Produkten besondere Herausforderungen
für eine Feuerwehr bieten.
Der größte Gewerbebetrieb jedoch ist das Kernkraftwerk Grohnde,
welches ca. 1km stromaufwärts links der Weser liegt und seit 1983 in
Betrieb ist.
Die Gemeindefeuerwehr
Emmerthal besteht aus insgesamt 17 Ortswehren, die auf vier Stützpunkte
(Kirchohsen, Amelgatzen, Börry und Grohnde) verteilt sind. Außerdem
befindet sich eine Werkfeuerwehr (Kernkraftwerk Grohnde) im
Gemeindegebiet.
Im Jahre 1954 eröffnete der Landkreis Hameln-Pyrmont eine
Kreisschlauchpflegerei in Kirchohsen, welche sich bis heute zu einer
modernen Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) mit vier technischen
Angestellten entwickelt hat, welche die Anlaufstelle fast aller
Feuerwehren des Landkreises in den Bereichen Schlauchpflege und -zentrallager,
Atemschutz, Pumpen und BOS-Funk ist.
Außerdem hält der Landkreis Hameln-Pyrmont hier Sonderfahrzeuge für
besondere Einsätze vor und betreibt ein Nachschublager. In zwei
Ausbildungsräumen und auf einem Übungsplatz findet zentral die
technische Ausbildung der Feuerwehrmitglieder aus dem Landkreis
Hameln-Pyrmont statt.
Bereits seit 1971 ist die Freiwillige Feuerwehr Kirchohsen auf dem
Gelände und in den Räumen der FTZ untergebracht. Abkommen zwischen der
Gemeinde Emmerthal und dem Landkreis Hameln-Pyrmont sorgen dafür, dass
die Feuerwehr Kirchohsen in einer Fahrzeughalle der FTZ untergebracht
ist und dass die Sonderfahrzeuge des Landkreises von den Kameraden der
Feuerwehr Kirchohsen besetzt werden. Aus dieser Konstellation heraus ist
auch der Umweltzug entstanden, welcher später durch interessierte
Kameraden der Feuerwehren Hagenohsen und Emmern verstärkt wurde.
Heute zählt die
Freiwillige Feuerwehr Kirchohsen 55 Mitglieder in der Einsatzabteilung,
darunter drei Frauen. Die Altersabteilung besteht aus sieben Kameraden, die
mit Erreichen der Altersgrenze von 62 Jahren aus dem aktiven Dienst
ausgeschieden sind. In unserer Nachwuchsabteilung werden derzeit 25
Mitglieder (davon acht Mädchen) auf den Dienst in der Einsatzabteilung
vorbereitet. In der Jugendfeuerwehr werden auch Jugendliche der
Ortsteile Emmern, Ohr und Hämelschenburg ausgebildet, welche bei
Erreichen der Altersgrenze in die Einsatzabteilungen der entsprechenden
Ortswehren übergeben werden.
Die personalstärkste Abteilung ist die der fördernden Mitglieder. Sie
zählt heute 150 Mitglieder.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen fördernden Mitgliedern für Ihr Engagement recht herzlich bedanken!
Autor: Michael Niehus (im Januar 2008)