|
Upmeier Altenpflegeheime beschaffen Hamburger
Rettungstücher
|
| Premiere im Landkreis Hameln-Pyrmont - Rettung von bettlägerigen Patienten in kürzester Zeit möglich! | |||
|
Die Rettung von insbesondere bettlägerigen Personen aus Altenheimen und Krankenhäusern stellt für Feuerwehren immer eine besondere Herausforderung dar. Die Firma
Lampson Medical & Security Management aus Hamburg stellte
sich dem Problem und entwickelte ein spezielles Rettungstuch,
was grundsätzlich unter der Matratze des Pflegebettes montiert
ist. In den Alten- und Pflegeheimen "Haus Elise" und "Haus Martha" hat man nach diversen Übungen das Problem mit der zeitaufwändigen Rettung der Bewohner erkannt und daraufhin einige Hamburger Rettungstücher zu Testzwecken angefordert. Diese wurden nun von 10 Atemschutzgeräteträgern der Feuerwehr Kirchohsen vor Ort auf Herz und Nieren getestet. |
|||
|
|
So richtig überzeugt von der Sache waren im Vorfeld nicht viele Kameraden. Aber nachdem der erste "Patient" heile und schnell im Erdgeschoß angekommen war, verflogen die Zweifel relativ schnell. Schließlich überzeugte sich jeder einmal als "Patient" und einmal als "Retter" von der Handhabung der Tücher. Einige fanden richtig Gefallen an der "Abfahrt" auf der Matratze. Am Ende konnten alle ruhigen Gewissens den Kauf der Rettungstücher empfehlen, denn wirkliche Nachteile gegenüber den herkömmlichen Rettungsvarianten gab es nicht. Die Vorteile aber überwiegen ganz gewaltig, da kein Umlagern und anstrengendes Tragen mit mehreren Einsatzkräften mehr erforderlich ist. Und letztlich ist die Zeit vom Auffinden des Patienten im 1.OG bis zum Erreichen des Ausganges in weniger als zwei Minuten wohl kaum mehr zu unterbieten. |
||
|
Fazit: Für zunächst alle bettlägerigen Patienten in beiden Häusern sollen nun die Hamburger Rettungstücher beschafft werden. Die Feuerwehr Kirchohsen begrüßt diese Investition in die Sicherheit der Bewohner sehr. Wir danken Herrn Upmeier sowie der Heimleitung Frau Bettina Klimasch für die gute Zusammenarbeit und die Einbeziehung unserer Erfahrungen in die Entscheidungsfindung. "Mögen möglichst viele Altenheime, Pflegeheime und Krankenhäuser diesem Beispiel Folge leisten!"
|
|||
![]() |
![]() |
||