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Samstag, den 3. September 2005
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| Zeit | Ort | Veranstaltung |
| 10:00 Uhr | Festplatz | Fahrzeugschau |
| 14:00 Uhr | Festzelt | Kaffee- und Kuchenverkauf Es spielt das "Emmerthaler Blasorchester" |
| 15:00 Uhr | Festplatz | Historische Wettkämpfe |
| 19:30 Uhr | Festzelt | Einlass zum Discoabend |
| 21:30 Uhr | Festzelt | Discoabend mit der
Top 40 Band Grace Eintritt: 5,-€ |
Disco-Abend mit der Band "Grace" war das Highlight des Wochenendes!!!
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Der Festsamstag begann wie geplant mit der Fahrzeugschau. Neben den Kirchohsener Fahrzeugen waren auch einige Fahrzeuge der FTZ wie z.B. der MZW Schlauch/Kran, der Tankwagen (TW 7/2) oder der Rüstwagen (RW 2) ausgestellt. Außerdem konnte das neue Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12) der Feuerwehr Baarsen besichtigt werden. Der Anziehungspunkt Nr. 1 der Fahrzeugschau war jedoch ein Vorführfahrzeug der Firma Metz, welches selbst erfahrene Feuerwehrleute zum ersten Mal bestaunen konnten: Eine Drehleiter L20FA! Diese Kreuzung aus einem Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 und einer Drehleiter DLK 12/9 ist eine echte Alternative für Kommunen mit chronisch leeren Kassen. |
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Mit einem Autoscooter, einem Kinderkarussell, einer Schießbude und diversen Buden mit Speis und Trank gab es aber auch sonst auf dem Festplatz eine Menge Anlaufpunkte für jung und alt und man war einhellig der Meinung, dass es so etwas in Kirchohsen seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Ab 14Uhr luden die Frauen und Freundinnen der Führungskräfte zum reichhaltigen Kuchenbuffet in´s Festzelt ein. Hierzu spielte das Emmerthaler Blasorchester. Ab 15Uhr rief dann Rolf Hüsing die Menge per Megaphon hinter das Festzelt, wo bereits zwei Handdruckspritzen (darunter das Modell der Kirchohsener Wehr) aufgebaut waren und Feuerwehrleute in historischen Uniformen zum |
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freundschaftlichen
Wettbewerb bereitstanden. Unter diesen Eindrücken klang der Nachmittag bei bestem Wetter langsam aus und so langsam bemerkte man den zunehmenden Besucherstrom, der gekommen war, um beim Disco-Abend mitzufeiern. |
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Bereits lange bevor die Band zu spielen begann, waren das Zelt und der Festplatz gut gefüllt. Als dann aber um 21:30Uhr die Show losging, staunten alle Verantwortlichen nicht schlecht: Grace erwies sich dermaßen als Publikumsmagnet, dass sich selbst Festwirt Meilenbrock verschätzt hatte und kurzfristig noch eine Ladung Bierkrüge heranschaffen musste. Daher gab´s an der Theke teils lange Wartezeiten. Der Sicherheitsdienst, welcher die Gäste am Eingang kontrollierte, hatte alle Hände voll zu tun und selbst beim Autoscooter stand bis spät abends kein Reifen still. Grace indes brannte während Ihres fünfeinhalbstündigen Auftritts ein Stimmungsfeuerwerk |
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ab, dass
Seinesgleichen sucht und welches selbst viele eingefleischte
Grace-Fans so noch nicht erlebt
hatten. Die sechs Musiker präsentierten sich vom ersten Song an in
bester Laune und verstanden es vortrefflich, die Menge mitzureißen. |
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Alle Bandmitglieder überzeugten indes auch mit Ihrer Vielseitigkeit,
denn während Ihres Auftrittes wechselten sie sich untereinander
mehrfach ab und man gewann den Eindruck, dass jeder von ihnen alles
spielen kann! |
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the Way I Do", "Völlig losgelöst" oder "Leuchtturm" zogen sie das Publikum in ihren Bann und zeigten dabei keinerlei Zeichen von Erschöpfung. Ganz im Gegenteil: Die Band drehte so sehr auf, dass Frontmann Daniel bei einem Sprung plötzlich mit dem rechten Bein unter einer zerbrochenen Fußbodenlatte in der Bühne versank. Gott sei Dank blieb er dabei unverletzt und nutzte die Latte für den Rest des Stückes als Luftgitarre. Als dann nach drei
Zugaben gegen drei Uhr der Auftritt vorbei war, hätten die meisten
gern noch weitergefeiert. Vielen Dank dafür... |
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